Sonntag, 7. März 2010

Raus aus dem Hamsterrad

Vor kurzem habe ich hier die drei wichtigsten Tricks zum Zeitmanagement veröffentlicht. Die Basis, diese Tricks auch anwenden zu können, besteht wiederum aus drei Säulen. Diese sind:

  • körperliche Fitness,
  • regelmäßige Entspannung und
  • die richtigen Arbeits-Werkzeuge
Fitness erreichen Sie zum Beispiel durch Einsatz eines Personal Trainers oder durch (aktive!) Mitgliedschaft in einem Sportverein. Einen guten Personal Trainer finden Sie zum Beispiel hier bei Sascha Bade.

Entspannung können Sie durch Meditation - wie zum Beispiel die Sitz- und Gehmeditation des Zen - erreichen. Mehr über Zen können Sie bei http://www.stefanblohm.de/ lesen. Gelegentlich biete ich auch Einführugskurse. Die Termine veröffentliche ich hier im Blog und auf Xing.

Und die richtigen Arbeits-Werkzeuge? Nun, die kennen Sie hoffentlich selbst. Zu den übergreifenden Werkzeugen, die nahezu jeder benötigt, gehören:
  • ein Ordnungssystem für Ihre Unterlagen, egal ob auf Papier oder im Computer
  • Ein zuverlässiger Kalender für Termine und wiederkehrende Ereignisse
  • Ein Verzeichnis Ihrer beruflichen und privaten Kontakte
Sicher gibt es noch mehr; aber dies sind die drei wichtigsten Werkzeuge. Wenn Sie die im Griff haben, geht Ihre Arbeit sehr viel leichter von der Hand.

Ein gutes Ordnungssystem finden Sie übrigens hier bei Stefan Imhof.

Darüber hinaus nutze ich einfach Microsoft Outlook das sich auch sehr gut mit meinem Mobiltelefon synchronisiert.

Sonntag, 14. Februar 2010

Köln macht mir Angst

Ja, das tut es wirklich. Diese Stadt macht mir Angst. Baupfusch in Bad Reichenhall, ja, so was kommt vor. Das Stadtarchiv in Köln stürzt ein. Nun, es war eben eine besonders schwierige Baustelle. Menschliches Versagen in beiden fällen. Nun, was Köln betrifft, stimmt das nicht. Hier hat nicht der einzelne Mensch versagt, sondern das System. Unser System. Über 80% der Stahlträger wurden an Schrotthändler verkauft. Das ist nicht die Tat eines Einzelnen, da haben auch welche zu-, oder besser gesagt, weggeschaut und die Kontrollen haben jämmerlich versagt.

Dieses Versagen des Systems ist es, das mir Angst macht. Angst, daß das kein Einzelfall ist und bleibt. Denn Fehler im System haben die fatale Eigenschaft, häufig aufzutreten. Tun sie ja auch, denn auch das Thema Asse, die illegal als Atommüll-Lager genutzt wurde und nun eine große Gefahr darstellt, die für Milliarden saniert werden muss kann Angst machen, Angst, daß auch hier das System schon lange nicht mehr funktioniert.

Was ist die Ursache?

Nun, eine ist: Es musste mal wieder alles billig, billig gemacht werden. Und billig funktioniert nicht. So einfach ist das. Wirklich!

Eine weitere ist die in Deutschland um sich greifende, organisierte Verantwortungslosigkeit. Jeder schiebt es auf den Anderen, von oben nach unten und am Ende haben sich die Kinder in Indien wahrscheinlich selbst ausgebeutet.

Und die Lösung? Die sind wir; jeder Einzelne mit seinen Möglichkeiten. Nein, ich kaufe nichts was zu billig ist; meine Handwerker finde ich in der Region und nicht bei MyHammer; ich verkaufe auch meine Leistung nicht zu billig, denn damit fängt das Elend an und ich sage meine Meinung auch dann, wenn sie gerade nicht jeder hören will.

Die drei wichtigsten "Tricks" zum Zeitmanagement

Keiner bringt es besser auf den Punkt als mein Hypnose-Lehrer Hans-Peter Zimmermann. In nur drei 5-Minuten-Videos zeigt er alles auf, was zum Thema Zeitmanagement wichtig ist. Wer das berücksichtigt, kann sich nicht nur teure Bücher und Seminare sparen, sondern wird auch sofort produktiver und hat mehr Zeit für das Wesentliche.

Im ersten Video geht es um die Frage, was Zeit eigentlich ist und wie und warum man Dringendes von Wichtigem unterscheiden muss und wie man vom Erlediger zum Unternehmer wird.



Im zweiten Video geht es um Ihr Leistungshoch und darum, die Zeit für die Dinge zu finden, die Sie schon immer mal erledigen wollten.



Im dritten Video geht es darum, wie man es schaffen kann, jeden Tag eine gewisse Zeit hochkonzentriert zu arbeiten und wie das zum reinen Vergnügen wird.



Wer meint, daß diese drei Tipps ihm noch nicht reichen, kann sich bei HPZ ein komplettes Zeitmanagement-Seminar als PDF herunterladen. Die URL dazu nennt HPZ im dritten Video.

Sonntag, 7. Februar 2010

Flughafenkontrolle, wozu bitte?

Schere? Abgeben! Nagelfeile, auch nicht erlaubt! Oder gar ein Messer? Ja, was sollen Sie den damit? Flugsicherheit heute. Die eben genannten Gegenstände dürfen - verständlicherweise - nicht im Handgpäck an Bord eines Flugzeuges mitgenommen werden. Deshalb muss man sie bei der Sicherheitskontrolle abgeben (das heißt wegwerfen!) und kommt erst dann in den gesicherten Bereich. Scheint irgendwie sinnvoll, oder?

Nun, im vergangenen Januar (2010) flog ich von Frankfurt nach Hamburg, gelangte durch die Sicherheitskontrolle (Gürtel ausziehen, Notebook in extra Schale und so). Und danach? Im Restaurant gibt es Messer und Gabel aus Metall, wie hier gut zu sehen ist.

Und was gibt es dort noch für den einfallsreichen Hobby-Terroristen? Tabasco, Salz und Pfeffer. Was meinen Sie, kann man sich daraus mit etwas Essig (gibt es auch) und Wasser einen schönen, hochwirksamen Pfefferspray mischen? Klar, das geht prima. Und irgendeinen Zerstäuber oder so hat die nahegelegene Parümerie auch zu bieten.

Im Shop nebenan kann man ein schönes Nagel-Set, so richtig mit Schere und Feile aus Edelstahl erwerben. Diese kleine Schere in die Faust genommen, kann eine ganz schön üble Waffe sein; so eine Art spitzer Schlagring. Das folgende Bild ist sehr unscharf, weil mit der Handykamera durch ein Schaufenster aufgenommen, aber man sieht ein Nagel-Set, daß innerhalb der Sicherheitszone zum Verkauf angeboten wird! Warum - zum Teufel - muss ich das dann vorher bei der Kontrolle abgeben?

Was sind das für Leute, die sich so etwas ausdenken und - obwohl sie von den Problemen wissen - nichts dagegen unternehmen? Und wer sind wir, die wir uns das gefallen lassen?

Wozu Origami gut sein kann!

Origami ist die aus Japan stammende Kunst, aus einem einzigen Blatt Papier kunstvolle und durchaus komplexe Figuren zu falten. Dieses Video zeigt, was passiert, wenn japanische Kunst und westliches Denken aufeinandertreffen. Es entstehen geradezu unglaubliche Figuren und, eben typisch westlich, Origami wird für die Technik nutzbar gemacht.

Anschauen lohnt sich:




Bei Bedarf bitte oben auf "View Subtitles" klicken und "German" auswählen. Dann werden gut gemachte Untertitel angezeigt; so bekommt man beim Anschauen des Videos gleich einen praktischen Englisch-Kurs ;-)

Herzliche Grüße
Stefan Blohm

Samstag, 5. Dezember 2009

Nichtraucher-Wahn!

Ich war selbst lange Jahre Raucher und bin noch heute stolz darauf, daß ich nie, wirklich nie, auf einem Balkon geraucht habe oder mich in die Kälte gesetzt und irgendetwas vom Vorteil frischer Luft in meinen Bart gemurmelt habe. Mich stört es wenig, wenn andere Rauchen. Wenn es ein Gast bei mir tun möchte, dann darf er das. Im Auto stört es mich und in der Bahn bin ich mir nicht so sicher. Manchmal rochen die Raucherabteile durchaus "besser" als der Mix verschiedener Körperdüfte in den Nichtraucher-Abteilen. Ich finde, wir haben heute einen ganz guten Stand zum Thema Rauchen erreicht und könnten uns jetzt mal anderen Themen zuwenden.

Einige Fundamentalisten können es aber scheinbar nicht lassen, sich weiter auf die Raucher zu stürzen, sie belehren zu müssen und sie fanatisch zu verfolgen. Der gute Tom, dessen Newsletter ich seit Jahren gerne lese, bringt das Thema genial auf den Punkt. Hier sein letzter Newsletter, bitte unbedingt lesen, es lohnt sich:



JETZT DEN NICHTRAUCHER-HITLER WÄHLEN

Heute erhalte ich folgende Email von Norbert, wahrscheinlich
ein Leser von mir und ansonsten eigenen Angaben zufolge Arzt
mit vorwiegend homöopathisch ausgerichteter ärztlicher
Privatpraxis.

Er schreibt:
"Liebe Freunde, das Volksbegehren zum Nichtraucherschutz
steht auf Messers Schneide. Jede Stimme zählt!!!

Ich kann mir nicht vorstellen, dass weniger als 10% der
wahlberechtigten Bevölkerung dieses Bundeslandes ein
Interesse daran haben, ob die Luft, die sie atmen, frei(er)
von krankmachenden Giften ist oder nicht. Ich gehe eher
davon aus, dass es andere Gründe gibt, warum noch nicht
genug Menschen ihre Unterschrift bei ihrer
Kommunalverwaltung geleistet haben.

Deshalb: Bequemlichkeit hintenanstellen, Termine verlegen,
Wege anders organisieren – die 10 Minuten sollte jeder übrig
haben!

Nur noch heute und morgen ist es möglich, der Industrie und
der Politik zu sagen, was die Bevölkerung wirklich will!

Jeder, der seine Unterschrift nicht leistet, gibt auch eine
Stimme ab – gegen die Gesundheit aller und für den
skrupellosen Profit einiger weniger.

Möchtet ihr/ möchten Sie das wirklich?"



Kurz zum Hintergrund: Hier im schönen Bayern läuft seit
einiger Zeit das "Volksbegehren Nichtraucherschutz".
http://www.nichtraucherschutz-bayern.de



Nun, Norbert - dazu habe ich doch, wie der Zufall so spielt,
eine Meinung, die ich hiermit gerne kund tue.

Zunächst darf festgestellt werden, dass ich Nichtraucher
bin. Schon immer gewesen, ganz freiwillig.

Als Vater von zwei kleinen Kindern ist mir natürlich auch
deren Gesundheit sehr sehr wichtig.
Und ja, es war früher schon manchmal ärgerlich, wenn man in
eine Gaststätte ging und musste seine Wäsche anschliessend
wechseln und sich selbst duschen, weil alles richtig
gestunken hat.

Für mich und die meinen wäre der totale Nichtraucherschutz,
wie ihn dieses Volksbegehren erreichen will, nur von
Vorteil.

Doch ich habe nicht unterschrieben.
Ganz absichtlich.

In meinen Augen geht es hier nicht um den sich so edel und
gesund klingenden "Nichtraucherschutz".
In meinen Augen ist das hier angestrebte Gesetz ein Schritt
zu viel in eine unfreie Welt.

Warum bitteschön soll jede kleine Spelunke zur
rauchbefreiten Zone erklärt werden?
Weil dann wir Eltern mit unseren kleinen Kindern in "Erichs
Kneipe" zum Mittagessen gehen wollen??!!

Ich verstehe nicht, wo der Spass daran liegen soll, in einer
muffigen Bude sich mit einer Zigarette Rauch in die Lungen
zu ziehen.
Aber mir scheint, manche Leute finden das toll.
Und wer bin ich, dass ich diesen Leuten jetzt vorschreiben
darf, was die gefälligst gerne zu tun haben und was nicht?

Ich als Nichtraucher HABE doch schon die Freiheit.
Ist die Bude verraucht, und ich kann es nicht ertragen, dann
bleibe ich draussen.
So einfach ist das.

Ich bin ein selbständiger, eigenverantwortlicher Mensch.
Ich bin kein Opfer - ich BRAUCHE keinen "Schutz".
Behaltet euren Schutz.
Ich bin Nichtraucher, das ist gut so - und schützen muss
mich deswegen keiner.

Erzwungener Schutz - man möge bei Wikipedia sich doch einmal
nach dem Wort "Schutzhaft" erkundigen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Schutzhaft_(Nationalsozialismus)

Hier steht:
"Die Nationalsozialisten bedienten sich einer verharmlosenden Sprache,
um den Inhalt ihrer Gewaltmaßnahmen zu verschleiern."

Klimaschutz, Nichtraucherschutz, Schutz vor Terrorismus...
Und täglich grüsst das Murmeltier?

Wir bewegen uns hier im Stechschritt in den Faschismus.
Jeder hat gefälligst nur noch das zu tun, was "gut" ist.
Natürlich nur zum Schutz der Allgemeinheit.

Der "Nichtraucherschutz" erscheint harmlos.
Ja sogar ganz nett für uns Nichtraucher.

Und was kommt dann?
Der Nichttrinkerschutz?
Ich meine, Alkohol ist ungesund, oder?
Und man denke nur an all die Gefahren: Betrunkene
Autofahrer, irre Alkis oder bloss die Nervigkeit, wenn ein
Besoffener einen bequatschen will.

Mensch, denkt doch an die Kinder!

Da muss man was machen, da muss man was schützen - ab sofort
keine alkoholischen Getränke mehr in der Öffentlichkeit und
in öffentlich zugänglichen Räumen (wie z.B. Gaststätten).

Man muss doch die Leute schützen (will sagen: Die könnens ja
alleine nicht, die können ja gar nichts alleine, man muss
den Leuten doch immer sagen, was sie wollen und tun sollen,
was sie gut und blöd finden sollen, wie sie sich verhalten
sollen, denn von alleine kommen die ja nicht drauf, die
Menschen sind ja in Wirklichkeit alles Deppen, denen man
sagen muss, wo es langgeht, die Führung brauchen...).

Wollt ihr den totalen Schutz?
Ja bitte, erlasst noch mehr Gesetze, wir haben ja erst so
wenige. Verbietet das Autofahren, denn erstens ist
Autofahren Umweltverschmutzung und zweitens ist es
lebensgefährlich. Statistiken beweisen es und wir alle
wissen es.
Schützt die Radfahrer!
Schützt die Fussgänger!

Schützt die Arbeitslosen.
Schützt die Alleinerziehenden.
Schützt die Eltern.
Schützt alle Kinder!
Impfpflicht für alle aus Schutz vor Krankheiten.
Entzieht den Eltern grundsätzlich das Sorgerecht, gebt die
Kinder in die Obhut des Staates, denn nur der alleine weiss
ja, was gut ist für uns alle.

Schützt alle Minderheiten, schützt uns bitte vor all dem
Bösen da draussen, denn selbst können wir ja gar nichts
mehr.

Baut einen Schutzschirm gegen die Rezession und
Bankenpleiten, schützt unser Geld, schützt unseren
Wohlstand.

Wir sind so schutzbedürftig, wir können alleine nichts, wir
brauchen die Führung, wir brauchen den Führer befiehl wir
folgen dir.

Und wenn es dann soweit ist - dann kann sich keiner mehr
erinnern, wie eigentlich alles angefangen hat.
"Wie konnte es nur soweit kommen?" wird man sich fragen.

Ja so, wie es immer anfängt:
Ganz klein und unscheinbar. Mit den besten Vorsätzen. Zum
Wohle der Gesellschaft.
Man ist doch eigentlich kein Faschist, man ist doch nur ganz
normaler Mensch. Man wollte was Gutes, nicht nur für sich.
Für die Kinder, für die Kranken, für alle eben.
Und weil einem gesagt wurde, dass es damit besser werden
würde, hat man eben unterschrieben.

Ich habe keine Ahnung, WANN das alles angefangen hat.
Lange habe ich zugesehen, ja teilweise sogar mitgemacht.
Für die gute Sache. Für den Umweltschutz und die
Menschenrechte, für die Tiere, für die Mitmenschen.
Macht ja alles Sinn, ist ja alles GUT.

Doch der Faschismus kommt nie zur Vordertür rein mit einem
"Guten Abend, darf ich mich kurz vorstellen, ich bin der
Faschismus und würde Ihnen gerne grosses Leid bringen."

Er kommt immer heimlich, verkleidet, vernünftig redend,
augenscheinlich eine gute Sache.

So war das seinerzeit und so ist es jetzt gerade.

Und deshalb kann ich es mit meinem Gewissen nicht
vereinbaren, den erweiterten "Nichtraucherschutz" zu
unterstützen.

Ich unterschreibe NICHT, denn ich wünsche mir für meine
Kinder eine Zukunft.

Und falls einer auf die Idee kommen würde, vergesst es:
Nein, ich wünsche mir KEINEN Schutz der Zukunft meiner
Kinder. Denn dafür sorge ich selbst.

Dafür bin ich da, dafür bin ich Mensch, dafür habe ich meine
Freiheit und du die deine.


Alles Liebe,

thomas


--
Erklärung zum Text:
Ich verfasse Rundbriefe nun seit 1999.
Durch die tausenden Reaktionen meiner vielen tausend Leser
habe ich eine Erkenntnis gewonnen, die mir sehr wichtig
erscheint:
Was du hier liest, ist NICHT, was ich geschrieben habe.
Jeder Empfänger nimmt die Buchstaben mit seinen Augen auf
und verwandelt sie in seinem Gehirn in Bilder, die er
versteht (=die eigene Welt).
Da wir aber Gehirne nicht miteinander teilen (also jeder in
seiner eigenen Welt lebt), empfängt jeder meiner Leser
seinen persönlichen, eigenen Rundbrief mit seinem
persönlichen, eigenen Inhalt.

Wenn du also glaubst zu wissen, was der Verfasser dieser
Rundbriefe meint oder zum Ausdruck bringen will, dann irrst
du dich absolut.

Was du jedoch ganz sicher weisst, sind deine persönlichen
Reaktionen und Gefühle. Darum geht es, nur darum allein.


>> IMPRESSUM <<

Aus diesem Rundbrief darf mit Quellenangabe ohne zu fragen
zitiert und kopiert werden, ich bitte sogar darum.

Du bist herzlich eingeladen, diese Email weiter zu verteilen.

Daten ändern (z.B. Name oder Emailadresse):
http://news79.de/resp/update_daten.php?code=381178fe1acdc5abb2c98be993d8bc18

Aus dem Verteiler abmelden und keine Emails mehr erhalten:
http://news79.de/resp/loeschen.php?code=381178fe1acdc5abb2c98be993d8bc18

Wenn du was lustiges sehen willst, klicke hier:
http://www.nichtlustig.de (auf Cartoons klicken)

Kleiner Buchtipp fuer alle, die das hier lesen:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3430200512/heg-21
(Buecherlieferung ist kostenlos)

Oder du kannst auch irgendwohin klicken:
http://lkdsdhsjdhff.com


Herausgeber:

http://www.lebenswert.de/impressum.shtml

Dienstag, 24. November 2009

Systemaufstellung für Wirtschaft und Gesellschaft

Hier ist mein neues Video. Es zeigt die Methode der Systemaufstellung am Beispiel einer Architektin. Die mit Menschen durchgeführte Aufstellung ist mit Playmobil-Figuren nachgestellt und von mir kommentiert:

Sonntag, 15. November 2009

Powers of Ten

Dieser Film ist schon recht alt und inzwischen sind noch viel kleinere Teilchen als entdeckt. Ich finde einfach wunderbar, wie hier die unglaubliche Größe und gleichzeitig die nicht vorstellbare Winzigkeit unseres Universums dargestellt wird. Must see!

Sonntag, 11. Oktober 2009

Hypnotische Sprachmuster in Politik, Verkauf und Werbung

Mein Hypnoselehrer und einer meiner systemischen Ausbilder, Hans-Peter Zimmermann, beschreibt hier, was Hypnose im Alltag bewirkt. Es geht bei Hypnose nämlich nicht um irgendwelche Geheimpraktiken oder ganz besondere mystische Fähigkeiten sondern sie findet im Alltag nahezu andauernd statt. Hypnose ist auch kein Privileg der Arzte und anderer heilender Berufe. Hypnose ist alltag und es ist gut, zu wissen wie das geht. Denn dann können Sic sich einerseits vor Manipulation schützen und andererseits selber besser mit Sprache und Schrift umgehen.

Hier erfahren Sie, wie das geht. In meinen Coachings und Beratungen setze ich Hypnose ebenfalls ein. Natürlich nur in genauer Absprache mit meinen Kunden. Mehr dazu auch bei www.stefanblohm.de.

Genial: Projekte mit Scrum abarbeiten

Eigentlich sind meine Tipps und Tricks ja immer etwas kürzer und knackiger aber der hier ist es Wert, sich einen 8-minütigen Film anzuschauen. Es geht um Scrum, eine geniale und einfache Methode, Softwareprojekte schnell und gut abzuarbeiten. Mit etwas Fantasie kann man das auch für viele andere Projekte nutzen. Hier der Film:



Weitere Infos zu Scrum gibt es bei Wikipedia und hier noch mal eine geniale Zusammenfassung.

Eigentlich kann man Scrum (engl. Gedränge) auch als die systemische korrekte Art der Projektarbeit bezeichnen. Es ist ein Arbeiten in weitestgehender Eigenverantwortung unter Vermeidung unnatürlicher Hierarchien und bürokratischer Hemmnisse.